27.10.2020 – Das 3. BusinessCamp Bonn – DIGITAL!

Das Busi­nes­s­Camp ist ein the­men­spe­zi­fi­sches Bar­camp, das sich expli­zit an Existenzgründer/innen sowie klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men rich­tet. 2020 wid­men wir unse­ren Schwer­punkt dem The­ma Cyber Secu­ri­ty: Wie kön­nen sich gera­de klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men vor Angrif­fen und Sicher­heits­lü­cken schüt­zen? Was tun, falls doch etwas pas­siert? Dane­ben sind aber auch alle ande­ren The­men rund um Exis­tenz­grün­dung, Unter­neh­men und Digi­ta­li­sie­rung willkommen.

Auf­grund der aktu­el­len Lage wird das Busi­nes­s­Camp Bonn rein digi­tal aus­ge­tra­gen. Es war nie so bequem, sich mit­ein­an­der aus­zu­tau­schen! Mel­de dich bit­te an, dann erhältst du recht­zei­tig den Zugang zur digi­ta­len Location!

Was ist eigentlich ein Barcamp?

Ein Bar­camp ist eine grund­sätz­lich für alle offe­ne Art von Kon­fe­renz, bei der die Teil­neh­men­den gleich­zei­tig Akteu­re sind. Erst am Ver­an­stal­tungs­tag wer­den vor Ort Ses­si­ons ange­bo­ten und über einen gemein­sam erstell­ten Zeit­plan orga­ni­siert. Jeder bringt etwas mit, ein The­ma, Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge, Fra­gen – und kann viel mitnehmen.

Per­sön­li­cher fach­li­cher Aus­tausch und Dis­kus­sio­nen bie­ten die Grund­la­ge, um Wis­sen zu ver­tie­fen, neue Ideen zu ent­wi­ckeln oder eige­ne Pro­jek­te vor­zu­stel­len. Das (tem­po­rä­re) Du ist eines der schö­nen Beson­der­hei­ten, die einen Aus­tausch auf Augen­hö­he fördern.

Tra­di­tio­nell wer­den die Ein­drü­cke und das erwor­be­ne Wis­sen auf Bar­camps auf Twit­ter geteilt. Nut­ze dafür bit­te ger­ne viel und ein­heit­lich das Hash­tag #BizBonn20.

Wie genau läuft ein Barcamp ab?

Als Bar­camp-Neu­ling ist es oft schwie­rig, sich das Ver­an­stal­tungs­for­mat vor­stel­len zu kön­nen. Um die­se Pro­ble­ma­tik zu umge­hen, haben die net­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen von Tou­ris­mus­zu­kunft ein wun­der­ba­res Erklär­vi­deo erstellt.

Welche Sessions werden beim BusinessCamp angeboten?

Ses­si­ons wer­den auf Bar­camps tra­di­tio­nell erst am Ver­an­stal­tungs­tag geplant. Die All­ge­mein­heit wird dann im Rah­men der Pit­ches (Kurz­vor­stel­lun­gen auf der Büh­ne) durch Hand­zei­chen signa­li­sie­ren, wie groß das Inter­es­se ist. Je höher das Inter­es­se, des­to grö­ßer wird der Raum sein, in dem die Ses­si­on statt­fin­den wird.

Eine gelun­ge­ne Ses­si­on lebt vom Dia­log. Rei­ne Selbst­dar­stel­lun­gen, Pro­dukt­prä­sen­ta­tio­nen oder Unter­neh­mens­vor­stel­lun­gen sind ver­pönt. Ein Bar­camp ist eine Aus­tausch­platt­form, bei der Wis­sen geteilt, Fra­gen gestellt und The­men gemein­sam erar­bei­tet wer­den können.

Beim dies­jäh­ri­gen Busi­nes­s­Camp möch­ten wir uns the­ma­tisch mit der Cyber-Sicher­heit in klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men (KMUs) befas­sen: Was sind hier die Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen und wie kön­nen die­se erfolg­reich bewäl­tigt werden?

Dei­ne Ses­si­on muss nicht groß­ar­tig vor­be­rei­tet sein, kann sogar ganz spon­tan ent­ste­hen. Den­noch ist es nicht unüb­lich, sich schon vor­her Gedan­ken zu machen. Ideen kön­nen unver­bind­lich bei der Ses­si­onvor­anmel­dung ein­ge­tra­gen werden.